Haarausfall aufgrund von Depression

Chronische Depressionen belasten Körper und Geist stark. Viele Betroffene leiden unter Schmerzen und Müdigkeit. Eine weniger bekannte Nebenwirkung der Depression ist der Haarausfall. Zwei mögliche Gründe sind dafür bekannt.

  • Der Haarausfall wird durch die Antidepressiva verursacht, die für den Patienten verschrieben wurden.
  • Eine Veränderung des Lebensstils zusammen mit der Veränderung des Hormonspiegels löst eine Form von stressbedingten Haarausfall aus.

Antidepressiva und Haarausfall

Viele Patienten, bei denen eine klinische Depression diagnostiziert wurde, wird eine Kombination aus Medikamenten und Gesprächstherapien verschrieben. Einige dieser Medikamente können Haarausfall bei bestimmten Menschen verursachen. Studien zeigen, dass eine kleine Anzahl dieser, die Antidepressiva einnehmen, unter Haarausfall leiden, welcher durch eine vorübergehende Erkrankung namens Telogen Effluvium verursacht wird. Dieser Zustand kann bis zu zwölf Monate andauern.

Depression und Haarausfall

Depression-und-Haarausfall

Haarausfall ist ein Problem für die Menschen, die unter einer Depressionen leiden, aber keine Antidepressiva nehmen. Der Körper kann negativ auf Symptome der Depression, wie Stress und Müdigkeit, reagieren. Das beeinflusst nachteilig die Gesundheit der Haare und kann einen stressbedingten Haarausfall auslösen. Der Grund einer Depression, die Folge Haarausfall zur Folge haben kann, ist oft ein unerwartetes Ereignis oder Trauma. Es gibt viele Symptome der Depression. Es scheint, dass diejenigen, die in ständiger Angst vor dem Verlust ihrer Haare leben, tatsächlich zu ihrem eigenen Haarausfall beitragen, indem sie so viel Stress und Angst erzeugen, dass ihre Haare dann auch ausfallen. Angst und Haarausfall haben eine komplexe Beziehung. Es ist wichtig zu wissen, dass dieser Haarausfall auf Angst beruht. Viele Menschen, die beginnen an Haarausfall zu leiden, sind mit vielem anderen belastet. Wie zum Beispiel den eigenen Kindern, der Arbeit und den Finanzen. Da diese Probleme in jedem Alter vorkommen, erscheinen sie verwandt zu sein, sind aber technisch unterschiedliche Gebiete.

Menschen mit Angststörungen können zudem eine Trichotillomanie entwickeln. Das ist eine psychische Erkrankung, die Haarausfall zur Folge hat, was zu kahlen Stellen führt. Unbehandelt kann dieser Zustand irreversible Narbenbildungen und einen dauerhaften Haarausfall verursachen. Wer unter Depressionen leidet, könnte zudem unglücklicherweise seine Ernährung ändern und mehr ungesunde Lebensmittel zu sich nehmen oder gar seinen Appetit verlieren. Das würde dem Körper und somit dem Haar essenzielle Nährstoffe entziehen. Ein Gewichtsverlust oder -gewinn kann sich ebenfalls negativ auf die Gesundheit der Haare auswirken. Haarausfall ist nie das einzige Symptom. Das Schlüsselproblem zwischen Angst und Haarausfall ist der Stress. Angstzustände verursachen in der Regel einen lang anhaltenden Stress. Während dies technisch gesehen zwei getrennte Bedingungen sind und langfristiger Stress allein zu ähnlichen Symptomen führt, ist die Realität, dass jeder, der mit Angstzuständen zu tun hat, sich ständig in psychischen und physischen Stress befindet.

Wer von Haarausfall betroffen ist, sollte es einmal mit Streuhaar versuchen. Es ist bekannt dafür, diesen Problemen Abhilfe zu leisten.

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