Was tun gegen Haarausfall - 10 Möglichkeiten um Haarausfall endlich zu stoppen!

Was tun gegen Haarausfall, wenn es doch eigentlich nicht viele Möglichkeiten gibt?

Haarausfall ist inzwischen beinahe zu einem Tabuthema geworden. Und das obwohl es sich hier auf gar keinen Fall um ein seltenes Vorkommen handelt. So sind es sogar 80% aller Männer, die an Haarausfall leiden. Die meisten von ihnen haben es mit erblich bedingtem Haarausfall zu tun und auch Frauen sind mitunter betroffen. Wer ausfallendes Haar bei sich feststellt, der reagiert in so manchem Fall panisch und verzweifelt. Gerade Frauen nach der Schwangerschaft haben oft Sorge, das komplette Haupthaar zu verlieren, was natürlich nur in den schlimmsten Fällen vorkommt. Das muss natürlich nicht sein, denn es gibt inzwischen einige Möglichkeiten, um Haarausfall zu stoppen oder ihn unkenntlich zu machen. Allem voran gilt es, die Ursache für den Ausfall auf dem Kopf zu finden. In sehr vielen Fällen ist es nämlich gar nicht das unerwünschte Erbe der Urahnen, sondern viele andere Gründe, die ganz einfach und kostengünstig beseitigt werden könnten.

Gründe für Haarausfall bei Männern und Frauen

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall und kann in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Der genetisch bedingte Ausfall ist einer der häufigsten und wird in Fachkreisen als „androgenetische Alopezie“ bezeichnet. Er kommt überwiegend bei Männern vor und basiert auf einer Überempfindlichkeit des männlichen Sexualhormons namens „Dihydrotestosteron“, kurz DHT. Zu erkennen ist dieser Haarausfall an der Bildung der so genannten Geheimratsecken, also dem „Zurückgehen“ des Stirnbereiches. Im weiteren Verlauf fallen dann auch Haare direkt auf dem Kopf, also dem Tonsurbereich, aus. Auffällig ist hier, dass der Haarausfall nur an gewissen Stellen auftritt und sich dort verstärkt und später ausbreitet. Dies hat auch nicht wirklich etwas mit dem Alter zu tun, denn auch sehr junge Männer können bereits an genetisch bedingtem Haarausfall leiden.

Neben dem genetisch bedingten Haarausfall gibt es noch den diffusen Haarausfall. Im Vergleich fällt das Haar hier gleichmäßig verteilt aus und wird zunächst überall dünner. Die Ursachen hierfür sind meist im Bereich von übermäßigem Stress zu finden, aber auch ein Nährstoffmangel kann als Grund genannt werden, beispielsweise aufgrund einer mangelhaften oder ungesunden Ernährung. Hormonelle Störungen, ein Mangel an Eisen oder Veränderungen des Hormonhaushaltes kommen ebenfalls in Frage. Darüber hinaus klagen auch Personen nach einer längeren Medikamenteneinnahme bestimmter Präparate über Haarausfall.

Der kreisrunde Haarausfall, genannt „Alopecia areata“, bezeichnet einen Haarausfall, die der Bezeichnung sehr nahekommt. Die Haare fallen an verschiedenen Stellen kreisrund aus, ehe die Stelle komplett kahl wird. Hier lassen sich die Gründe schon weiter einschränken, denn meist handelt es sich hier um Autoimmunreaktionen des Organismus. Dabei werden die Haarfollikel einfach abgestoßen und wachsen nicht mehr nach.

→ Wie zu sehen ist, kann man einige Gründe und Ursachen dafür nennen, die am Haarausfall schuld sind. Um den Haarausfall zu stoppen ist eine Umstellung der bisherigen Gewohnheiten notwendig, zum Beispiel mittels einer Ernährungsumstellung oder einer Hormontherapie.

10 Möglichkeiten, um den Haarausfall endlich aufzuhalten!

Haarausfall kann sehr belastend sein und so manch einer befürchtet, schon bald komplett ohne Haarpracht dazustehen. Bei Frauen tritt dieses Phänomen übrigens nach einer Schwangerschaft auf und ist der Hormonumstellung geschuldet. Zur allgemeinen Beruhigung sei jedoch angemerkt, dass Haare auch entsprechend nachwachsen und es eher selten vorkommt, dass binnen weniger Wochen, alle Haare komplett ausfallen. Erläutern wir nun einige Möglichkeiten, die den Haarausfall stoppen können. Dabei ist natürlich nicht immer gesagt, ob genannte Produkte auch wirklich helfen und die Methoden geeignet sind.

Shampoos gegen Haarausfall

Das klingt natürlich jetzt sehr einfach, bei den richtigen Produkten kann jedoch ein Shampoo das Haarwachstum wieder anregen. Die besten Shampoos gegen Haarausfall sind entsprechend teuer, müssen aber auch gewisse Inhaltsstoffe aufweisen, um ein Ergebnis zu erzielen. So müssen diese beispielsweise Coffein enthalten, welche die Haarfollikel vor dem DHT-Hormon zu schützen vermag.

Bei erblich bedingtem Haarausfall ist es nämlich genau dieses Hormon, welches dem Organismus zu schaffen macht. Bei diffusem Haarausfall sind basische Shampoos zu empfehlen, da es den Haaren an dieser Stelle an Nährstoffen fehlt. Liegt der Grund für den Haarausfall also bei einer Mangelernährung und fehlenden Nährstoffen, so können basische Shampoos das Haarwachstum nur zusätzlich fördern.

Die derzeit bekanntesten Shampoos auf dem Markt sind das Coffeinshampoo Alpecin und für Frauen das Produkt Plantur39. Ebenso bekannt und wirksam sind die Shampoos von Regaine, welche den Wirkstoff Minoxidil enthalten. Durch ihn wird die Durchblutung der Haarfollikel angeregt und das Wachstum der Haare gefördert.

Aufgrund unserer Recherche konnte das Shampoo gegen Haarausfall von Dr. Balwi überzeugen. In diesem Produkt steckt so ziemlich alles, was gegen Haarausfall wirksam sein kann. So beispielsweise Coffein, Aloe Vera und Biotin. Nach Haartransplantationen schützen die Inhaltsstoffe nachweislich das Haar vor dem Ausfallen und stärken die Haarfollikel.

Das Shampoo kann täglich angewandt werden und unterstützt das natürliche Wachstum der Haare. Bei erblich bedingtem Haarausfall ist es genauso geeignet, wie bei immer lichter werdendem Haar. Die Seiden- und Perlenproteine pflegen das Haar an der Oberfläche und machen es geschmeidig.

Das in Deutschland produzierte Produkt kommt bei den Verwendern/innen gut an und konnte auch bei Stiftung Warentest überzeugen. Viele berichten auch davon, bereits nach einer Woche täglicher Anwendung, einen Unterschied zu erkennen.

Das Coffeinshampoo Alpecin ist vielen aus der Werbung bekannt und wird aufgrund seines hochdosierten Wirkstoffes Coffein stark beworben. Laut Hersteller sollen die Haare nur so sprießen und sogar eine Alternative gegen Haartransplantationen sein.

Auch der Preis kann viele Verwender/innen überzeugen. Enthalten sind ebenfalls Zink und Niacin, welche wichtige Wachstumsfaktoren für die Haare darstellen. Täglich angewandt soll es die Haarwurzel aktivieren und das Wachstum verbessern, was viele Kunden und Käufer auch bestätigen. In gleichem Zuge soll sogar das Kopfhautjucken verschwinden.

Natürlich sind diese Produkte nicht alleine auf dem Markt, dennoch eine der wirksamsten im Test. Ebenso hilfreich können aber auch Shampoos von Nioxin sein, die ebenfalls mit dem Wirkstoff Coffein arbeiten. Wer es natürlich mag, der probiert es mit Arganöl Shampoos gegen Haarausfall, dessen Inhaltsstoffe aus Vitamin E, Carotinoide und Linolensäure bestehen. Hier wird das Haar auf natürliche Weise geschützt und unter Umständen kann es den Haarausfall stoppen.

Während der Wechseljahre oder nach einer Schwangerschaft schwören viele betroffene Frauen auf Plantur 39. Hier ist allerdings mehr der Volumen-Effekt dafür verantwortlich, weswegen das Shampoo „wirkt“. Wirklich beendet ist der Haarausfall, wenn sich der Hormonhaushalt wieder reguliert.

Tabletten gegen Haarausfall

Haarausfall kann zur psychischen Belastung werden und oft traut man Behandlungen durch Shampoos alleine nicht. Bei so manch einem helfen Shampoos auch überhaupt nicht, sodass es bei einem einmaligen Versuch bleibt. An dieser Stelle gibt es auch die Möglichkeit, Tabletten gegen den Haarausfall zu nehmen.

Gerade bei einem Ausfall, welcher dem Hormon DHT geschuldet ist. An dieser Stelle sollten wir erwähnen, dass Tabletten eine eher umstrittene Methode sind, um Haarausfall zu behandeln. Die meisten Produkte, welche beispielsweise in Drogeriemärkten gekauft werden können, halten nicht das was sie versprechen.

Wer es also mit Tabletten versuchen möchte, der sollte sich Produkte suchen, die auch eine bestätigte Wirkung haben.

Qualitätssieger im Bereich Tabletten und Haarausfall ist das Hairfluence von BellaYouth. Hier können Biotin, zusammen mit Zink und Selen den Haarausfall einschränken und das Wachstum der Haare beschleunigen. Enthalten sind 10 mg Biotin, sodass täglich eine Kapsel bereits ausreichend wäre.

Bei einem Mangel an gewissen Nährstoffen kann dieses Produkt bei Haarausfall durchaus helfen, da auch viele Ärzte die zusätzliche Einnahme von Zink empfehlen.

Als weiteres Produkt lassen sich die Tabletten gegen Haarausfall von NaroVital empfehlen. Auch sie enthalten eben erwähnte Nährstoffe und können für ein gesundes Haarwachstum sorgen. Geeignet ist das Produkt sowohl für Männer, als auch für Frauen, komplett Vegan und in Deutschland produziert und hergestellt.

Darüber hinaus finden wir auch Folsäure und L-Cystein, viele weitere Vitamine und Hirse im Produkt. Besonders beliebt sind die Tabletten aufgrund ihrer vielseitigen Wirkung, auch bezüglich Haut und Nägel. Darüber hinaus zeigen sie eine Wirkung im Bereich des Stoffwechsels und der Schilddrüse.

Die Tabletten gegen Haarausfall Bimaxaan forte von ALSERpharm versprechen eine ähnliche Wirkung und sollen Haarausfall sogar künftig verhindern. Dies bestätigen sogar viele der Kunden, sodass es sich lohnt, einen Blick auf die Inhaltsstoffe zu werfen.

Hier finden wir Vitamin C, Brennnessel- und Kürbiskern-Extrakte, Vitamin B Komplexe und natürlich Kupfer mit Zink. Geeignet sind die Produkte für Männer und Frauen, ideal aber für Frauen während der Schwangerschaft, in der Stillzeit und während der Wechseljahre.

→ Tatsächlich ist es schwierig, ein gutes Produkt im Tablettenbereich zu finden, welches wirklich dafür sorgt, dass die Haare nachhaltig nachwachsen. Vielmehr setzt man auf das Auffüllen von möglicherweise fehlenden Nährstoffen. Ein Vitamin- und Nährstoffmangel führt schließlich zu Haarausfällen, woran sich die meisten Hersteller orientieren.

Haarwasser gegen Haarausfall

Zu finden sind die Haarwasser gegen Haarausfall auch unter den Begriffen „Hair Tonic“ oder „Haartonikum“ und „revitalisierendes Haartonikum“. Diese Mittel gegen Haarausfall sind sogar relativ beliebt unter den Betroffenen und noch dazu frei verkäuflich. Produkte aus dem Drogeriemarkt halten aber meist nie das, was sie vorher versprochen haben.

In ihnen stecken oftmals nur sehr wenige Wirkstoffe, die bei Haarausfall tatsächlich etwas bewirken. Viel eher geht es bei den günstigeren Produkten darum, die Kopfhaut zu pflegen und das Haar von außen zu kräftigen.

Gegen Haarausfall helfen die Produkte allerdings wenig. Dem entgegen stehen Produkte mit dem Wirkstoff Minoxidil oder 17-alpha-Estradiol.

Minoxidil hat sich binnen der letzten Jahre als sehr wirksam erwiesen, was die Behandlung der Symptome betrifft. So kann dem Fortschreiten des Haarverlustes entgegengewirkt werden, wenn man ihn auch nicht stoppen kann. Ursprünglich entwickelte man Produkte aus diesem Bereich gegen Hypertonien.

Heute verwendet man die Stoffe direkt gegen den Haarausfall. Haarwasser hat den Vorteil, dass man es nicht direkt wieder mit Wasser ausspülen muss, sondern auf der Kopfhaut belassen kann. Dadurch können die Inhaltsstoffe besser und vor allem tiefer in die Haut einziehen.

Die Blut- und Nährstoffversorgung der Haare wird somit effektiver angeregt und das Wachstum dadurch gefördert.

Ebenso wirkungsvoll ist das Haarwasser, um die Haare stärker und kräftiger zu machen. Der Wirkstoff 17-alpha-Estradiol gehört zu den Östrogenen und wirkt ein wenig hormonell.

Haarwasser mit diesem Inhaltsstoff hemmt somit das Enzym 5-alpha-Reduktase und beschleunigt das Haarwachstum! Wichtig zu wissen ist, dass Haarwasser gar nicht auf die Haare aufgetragen wird, sondern auf die Kopfhaut.

So kann man es beispielsweise auf die nassen Haare auftragen, um die Wirkung zu verstärken. Nasses Haar nimmt nämlich keine weitere Flüssigkeit mehr auf.

Chemische Mittel bei Haarausfall

Tatsächlich gibt es auch diverse chemische Mittel, die im Bereich Haarausfall angeboten werden. Sie enthalten Wirkstoffe wie Finastrid oder Miniridil. Eine klinische Wirksamkeit wurde diesbezüglich bei über 1000 Männern nachgewiesen, die an androgenetischer Alopezie litten.

Dabei soll der 5-Alpha-Reduktasehemmer die Bildung des Hormons Dihydrotestosteron hemmen und dadurch die verloren gegangene Haarpracht zurückholen. Wer bereits viel Haar lassen musste, der wird vielleicht daran denken wollen, es mit wirklichen Medikamenten – und damit Chemiekeulen – zu versuchen.

Oral anzuwendende Medikamente gegen Haarausfall sind in Deutschland noch gar nicht so verbreitet oder lange genug auf dem Markt. Dennoch ist die Wirkung nachgewiesen und wissenschaftlich überprüft. Finasterid soll dabei gut verträglich sein und den Haarausfall bei 6 von 7 Männern nachweislich stoppen.

Klingt gut, denn sogar bei zwei Drittel aller Männer konnte das Haarwachstum einen zusätzlichen Schub erleben. ABER: Das Präparat wirkt nur dort, wo noch Haarwurzel vorhanden ist. Sind Haare an gewissen Stellen bereits komplett ausgefallen, nutzt auch Finasterid nicht mehr.

Leider werden aktuell immer mehr Stimmen laut, die von unschönen Nebenwirkungen berichten. So kann das Mittel Erektionsprobleme beim Mann auslösen oder zu Depressionen führen. Es bleibt also eine Chemiekeule, die weit schlimmere Symptome hervorrufen könnte, als Haarausfall alleine.

Auch Propecia ist ein solches ähnliches Medikament, welches bei Haarverlust verschrieben wer kann. Gleichzeitig nutzt man dieses Präparat, um Erkrankungen der Prostata zu behandeln. Der Hauptwirkstoff ist allerdings auch hier Finasterid. Propecia ist allerdings teurer.

Zink bei Haarausfall

Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehört die automatische Aufnahme von Zink. Bei einer fehlerhaften Ernährung kann es daher schnell zu einer Mangelerscheinung kommen, bzw. zu einem Nährstoffmangel. Zink selbst lässt sich natürlich nicht nur über die Nahrung zuführen, inzwischen gibt es auch gute Nahrungsergänzungsmittel, um einen Mangel auszugleichen.

Ein Zinkmangel ist ein Nährstoffmangel, da Zink selbst nicht vom Körper produziert werden kann. Ein Mangel an Zink schwächt das Immunsystem und kann für die Entstehung von Krankheiten verantwortlich sein. Einer dieser Beschwerden kann Haarausfall sein, welcher durch eine Zufuhr von Zink gestoppt werden kann.

Auch bestimmte Nahrungsmittel, welche viel Zink enthalten, können einen Mangel bereits nach wenigen Tagen ausgleichen. Was den Haarausfall betrifft, so dauert es an dieser Stelle länger, ehe der Haarausfall aufhört. So können rund 2-3 Monate ins Land ziehe, ehe das zugeführte Zink in regelmäßiger Dosierung seine Wirkung zeigt. Dabei hat es natürlich nichts damit zu tun, wie viel zusätzliches Zink täglich aufgenommen wird.

Einen Zinkmangel kann man sich von einem Arzt mittels Blutbild bestätigen lassen. Liegen bereits Beschwerden vor, so ist eine schnelle Reaktion notwendig.

Typische Symptome für einen Mangel an Zink sind neben dem Haarausfall und generell brüchigen Haaren auch diverse Hormon- und Sinnesstörungen, sowie Hauterkrankungen und eine Immunschwäche. Auch die Psyche kann betroffen sein und der Betroffene verspürt eine verringerte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Gründe für einen Zinkmangel gibt es übrigens viele. So können Diäten ursächlich sein, aber auch die Einnahme der Antibabypille oder bestimmte Medikamente.

Auch hormonelle Umstellungen innerhalb der Wechseljahre und ein starker Gewichtsverlust können zu einem Mangel an Zink führen. Eine zinkhaltige Ernährung kann Haarausfall also bereits stoppen. Diese sieht Rindfleisch, Vollkornprodukte, Linsen oder Austern vor.

Aber auch Hülsenfrüchte sind wahre Zinkbomben. Als Nahrungsergänzungsmittel empfehlen sich Zink-Kapseln, sodass sich der Mangel noch gezielter ausgleichen lässt. Eine gesunde Ernährung ersetzen die Kapseln aber natürlich nicht.

Die Zink Tabletten mit je 25 Milligramm Zink von Nature Love eignen sich hervorragend für die Eigenbehandlung. Der Tagesbedarf wird hier bereits durch eine Tablette gedeckt und auch die Kunden dieses Produktes sind zufrieden.

Bockshornklee bei Haarausfall

Bockshornklee lässt sich ebenfalls hervorragend mittels Kapseln einnehmen und ist online auf Amazon erhältlich. Die Verwendung und die Wirkung sind inzwischen sogar wissenschaftlich belegt. In sehr vielen Ländern und Kulturen wird der Bockshornklee bereits seit vielen Jahren für schönes und gepflegtes Haar verwendet.

So verschwindet mit der Zeit der Haarausfall, Schuppen verschwinden und sogar stark ergrautes Haar verbessert sich. Selbst kahle Stellen am Kopf können bei einer regelmäßigen Verwendung wieder nachwachsen und das natürliche Haarwachstum wird gestärkt. Natürlich benötigt man auch hier etwas Geduld, denn Haare wachsen nicht von heute auf morgen nach.

Bockshornklee kann entweder oral oder von außen verwendet und eingenommen werden. So eignet sich Bockshornkleepulver dafür, mit diesem eine Paste herzustellen und diese auf der Kopfhaut aufzutragen. Diese lässt man nun für etwa 30-40 Minuten auf der Kopfhaut einziehen und wäscht sich im Anschluss die Paste herunter. Gleichzeitig pflegt der Bockshornklee auch das Haar, macht es glänzend und geschmeidig.

Grund für die positive Wirkung sind die enthaltenen Vitalstoffe, welche das Haarwachstum gezielt fördern. So ist Bockshornklee reich an Vitamin B, C und natürlich Eisen. Zwei Tassen täglich in Form eines Tees fördern somit bereits das natürliche Wachstum der Haare. Zusammen mit Kokosöl lassen sich auch hervorragende Kopfhautmasken herstellen.

Kurkraft bietet ein veganes Kapselprodukt an, welches in Deutschland produziert wird und einer hohen Dosierung entspricht. Die Bockshornkleesamen wurden für die Herstellung schonend sonnengetrocknet und sind frei von Pestiziden und Gentechnik. Kunden bewerten das Produkt durchgehend mit einer hohen Anzahl von Sternen.

Spirulina Algen bei Haarausfall

Fakt ist, dass es zwischen dem Haarboden und der Darmwand einen Zusammenhang gibt. Wer an einem Mangel an Mineralien und Vitaminen leidet, der wird über die Darmwand nicht ausreichend davon an den Haarboden weiterleiten können.

Und das hat langfristig heftige Folgen, denn zunächst fallen die Haare aus. Meeresalgen enthalten extrem viele Nährstoffe und eignen sich folglich perfekt dafür, um einen Nährstoffmangel wieder auszugleichen. Vor allem in der Spirulina Alge stecken wahre Nährstoffbomben.

Sie lassen sich mittels Kapseln perfekt zuführen. Sie sind reich an Vitamin B, Zink und Eisen. Die enthaltenen Antioxidantien haben zudem einen Effekt auf die Haut.

Die Spirulina Kapseln von Aava Labs beispielsweise enthalten hochwertige Pflanzenstoffe und können in Smoothies oder Säften beigemischt werden.

Die Haartransplantation

Jährlich lassen sich tausende Menschen Haare auf den Kopf transplantieren und sogar Prominente unterziehen sich dieser Methode. Allerdings ist sie nicht für jeden geeignet, um lichte Stellen oder die berühmten Geheimratsecken aufzufüllen.

Dennoch können Ärzte inzwischen Haare von anderen Stellen des Körpers auf den Kopf transplantieren. Spezialisten lassen sich diese Methode allerdings einiges kosten, sodass diese Lösung gegen Haarausfall mitunter die teuerste ist.

Bei der so genannten Eigenhaartransplantation werden eigene Haare aus dicht behaarten Zonen entfernt und auf die Kopfhaut übertragen. Allerdings ist die Transplantation unabhängig von der Ursache für den Haarausfall, sie ist also bei sämtlichen Arten von Haarausfall geeignet.

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Transplantation sind allerdings noch gut funktionierende Haarfollikel mit Haarwurzeln. Transplantiert werden kann nämlich nur das, was auch wirklich noch da ist. Vor einem Eingriff ist eine gute Beratung und Aufklärung wichtig.

Der Eingriff selbst erfolgt dann ambulant, während der Patient in einen Dämmerschlaf versetzt wird. Unter örtlicher Betäubung entnimmt der Arzt gesunde und haarproduzierende Wurzeln und verpflanzt sie dort, wo es keine mehr gibt.

Hier gibt es unterschiedliche Methoden zur Durchführung. Einmal die Einzelhaarentnahme und die Streifenentnahme. Ersteres hat später einen deutlich natürlich wirkenderen Effekt.

Nach der Verpflanzung lässt man die Haarwurzeln zunächst ruhen, nach etwa sechs Wochen allerdings fallen die ersten feinen Haare erneut aus. Erst etwa 4 Monate später beginnen die Wurzeln, neues und kräftiges Haar zu produzieren.

Und trotzdem: Für immer hält das Ergebnis natürlich nicht, denn Haarausfall hat seine Gründe und ist ein lebenslanger Prozess. Die Kosten für eine Transplantation liegen bei mehreren tausend Euro. Der genaue Betrag hängt natürlich vom Einzelfall ab und die Krankenkassen bezuschussen einen solchen Eingriff nicht. Ob ein solcher Eingriff also notwendig ist, will gut überlegt sein.

Das Toupet

Wer an starkem Haarausfall leidet und damit optisch betrachtet ein Problem hat, der kann entweder dauerhaft oder übergangsweise ein Toupet verwenden.

Hierbei handelt es sich um einen Haarersatz, bestehend entweder aus Echthaar oder Kunsthaar. Letzteres sieht zwar nicht so natürlich aus, wie man es sich wünschen würde, ist aber die deutlich günstigere Alternative. Ein Toupet ist also keine Lösung gegen Haarausfall, im Gegenteil, es ist ein Haarersatz, der mit einer Perücke verglichen werden kann.

Generell ist das Toupet eher für kurzes Haar geeignet, während die Perücke oft von Frauen mit eigentlich langem Haar geeignet ist. Wer sich ein Toupet anfertigen lassen will, der benötigt einen Spezialisten und eine fachkundige Begutachtung. Auch gibt es spezielle Unternehmen, welche sich auf Haarersatzteile spezialisiert haben.

Modelle gibt es inzwischen für Männer, Frauen und Kinder. Und auch in Sachen Formen und Farben gibt es wahnsinnig viel Auswahl. In Sachen Optik und Haptik entscheidet oft die Haarbeschaffenheit des Toupets. Echthaar wirkt dabei viel echter und natürlicher.

Kunsthaar sieht entsprechend künstlich aus. Kunsthaar besteht aus Synthetikfasern und fühlt sich viel glatter an. Echthaar ist etwas rauer und dünner und sogar echtes Menschenhaar kann in diesem Zustand viel dünner wirken. Alternativ bietet sich eine Mischung aus Echthaar und Kunsthaar an.

Befestigt wird das Toupet mit einem speziellen Kleber. Er sollte Wind und Wetter standhalten und muss medizinisch getestet worden sein. Toupets lassen sich übrigens auch für spezielle Bereiche anfertigen.

Also auch Teiltoupets sind möglich. Gute Toupets haben einen durchschnittlichen Preis von etwa 400 Euro und variieren je nach Länge, Größe und Haartyp oder Qualität. Mit der richtigen Pflege und Sorgsamkeit halten die Toupets aber auch einige Zeit.

Streuhaar gegen Haarausfall

Streuhaare sind inzwischen ziemlich beliebt, sogar in Deutschland, obwohl der Trend ursprünglich aus Amerika stammt. Ein recht neues und innovatives Produkt also, welches dem Haar innerhalb weniger Sekunden mehr Fülle und einen natürlichen Look schenken soll.

Es eignet sich zum verstecken und kaschieren von allen Arten des Haarausfalles. Feine und lichte Haare werden durch das Streuhaar dicker und wirken fülliger.

Bei Männern sind es oft die Geheimratsecken oder die Bereiche am Hinterkopf, welche durch das Streuhaar aufgefüllt werden. Und sogar ein nachwachsender Ansatz kann inzwischen professionell mit Schütthaar versteckt werden.

Haarpulver oder Streuhaar funktioniert dabei ziemlich einfach. Viele Schauspieler und Prominente schwören auf diese geniale Art der Haarauffüllung. Die Streuhaare bestehen dabei aus kleinen und natürlich gewonnenen Mikrofasern.

Diese sind statisch aufgeladen und verbinden sich mit den noch vorhandenen echten Haaren. Das Ergebnis ist binnen Sekunden sichtbar: Dichtes und fülliges Haar.

Streuhaare sind dabei – vorausgesetzt man verwendet die richtige Farbe – für das bloße Auge nicht sichtbar, sodass man die Schummelei nicht erkennt. Sogar gefärbtes und dauergewelltes Haar kann mit Streuhaar behandelt werden.

Natürlich ist Streuhaar ebenfalls keine Lösung gegen den eigentlichen Haarausfall, möglicherweise eine perfekte Übergangslösung, beispielsweise nach einer Schwangerschaft.

Wer allerdings nach einer günstigen Möglichkeit sucht, sein Haar optisch zu verdichten und kahle Stellen unsichtbar machen zu können, der ist mit Streuhaar bestens bedient. Die Verwendung ist dabei ziemlich einfach. Die meisten Produkte werden in Dosen angeboten.

Klopft man leicht auf die Dose und hält sich diese mit ein wenig Abstand über das Haar, so verteilt sich das Streuhaar an dieser Stelle gleichmäßig. Und mit einem passenden Fixierspray hält die Frisur dann unbedenklich den kompletten Tag über.

Haarausfall – welche Methode ist die beste?

Haarausfall hat verschiedene Ursachen, welche vor der Wahl der geeigneten Methode erkannt und beseitigt werden sollten. Haarausfall aufgrund eines Nährstoffmangels lässt sich am besten durch geeignete Präparate oder einer Ernährungsumstellung beseitigen.

Auch hormonell bedingter Haarausfall kann mit dem Auffüllen des Vitamin- und Nährstoffbedarfs angegangen werden. Was den erblich bedingten Haarausfall betrifft, er kann nicht wirklich aufgehalten werden und im schlimmsten Fall durch eine Haartransplantation unkenntlich gemacht werden.

Ehe dieser Schritt gegangen wird, empfehlen sich aber andere Produkte, wie etwa das Schütthaar. Vor allem auch bei sehr dünnem und lichtem Haar und leichtem Haarausfall eignen sich die Schütthaarprodukte perfekt.

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